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Mai 2017:

· 09.06.2017

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Arbeitsweise

„Das Spiel ist die höchste Form der Forschung.“ Albert Einstein

In der pädagogischen Arbeit begegnen uns tagtäglich viele unterschiedliche Kinder. Sie treten ein in den Lebensraum Kindergarten und bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Lebenssituationen mit.
Der Kindergarten gibt dem Kind die Möglichkeit, eine weitere vertraute Umgebung zu finden, die ihm Halt und Sicherheit gibt. Neben der Familie kann es hier einen Platz in einer Gruppe (Gemeinschaft) einnehmen, der es sich zugehörig fühlt. Dies ist für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder wesentlich. Jedes Kind bringt seinen individuellen Erlebnis- und Erfahrungshorizont in das Gruppengeschehen mit ein und erweitert diesen im täglichen Miteinander der Gruppe.
Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept. Jedes Kind hat seinen festen Platz in seiner Gruppe. Die pädagogischen Angebote finden in der Gruppe und auch gruppenübergreifend statt. In der Freispielzeit dürfen die Kinder auch die Spielbereiche außerhalb der Gruppenräume nutzen oder in einer anderen Gruppe spielen.
Bei allen Aktivitäten sind wir, das Team, pädagogische Begleiter, Vertraute und Helfer.

Eine wichtige Zeit während des Morgens ist die Zeit des freien Spiels, in der die Kinder die Möglichkeit haben, ihre Spielpartner, Spielmaterial und Spieldauer selbst zu bestimmen. Aufgrund unserer gruppenübergreifenden Arbeit, können die Kinder auch Kontakte zu Kindern aus anderen Gruppen knüpfen, somit vervielfältigt sich das Angebot an Spielmaterialien und Spielorten.

Durch ein ausdauerndes und freies Spiel entwickelt das Kind:
- Sachinteresse
- Interaktion mit Spielpartnern
- Rücksichtnahme
- Konzentration
- Durchhaltevermögen
- Hilfsbereitschaft
- Selbstvertrauen/ -bewusstsein

Um ein selbstbestimmtes Freispiel zu ermöglichen, schaffen wir die nötigen Rahmenbedingungen. Die Kinder sind selbst Initiatoren ihrer Aktivitäten. Somit sind diese Aktivitäten viel näher am Entwicklungsstand der Kinder orientiert und wir können individuell auf jedes Kind eingehen. Kinder setzen sich handelnd mit der eigenen Lebenssituation und den anderen Kindern auseinander.
Die Mitbestimmung der Kinder im Rahmen ihrer Erziehung und Bildung ist eine ernstgemeinte, altersgemäße Beteiligung der Kinder im Alltagsleben des Kindergartens.
Wir geben den Kindern bereits ab dem ersten Kindergartentag die Möglichkeit, zur aktiven Beteiligung und Mitbestimmung des eigenen Tagesrhythmus, des Spiels, der Wahl des Materials und der Gestaltung von Aktionen/Projekten/ Festen. Wir ermutigen sie, ihre Meinung zu sagen und für diese einzutreten.
Dies wird zum Beispiel durch Besprechungen im Rahmen von Gesprächskreisen geübt, vertieft und gefestigt, damit die Kinder sich zu demokratisch denkenden und handelnden, eigenständigen, sich selbst bildenden und eigenverantwortlichen Menschen entwickeln können.


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